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Die nächste Meditations-Phase ist wohl die, die sich am meisten allgemeiner Beliebtheit erfreut: Da machen wir eine kleine Fantasiereise. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Fantasiereisen die Meditationsphasen sind, die am häufigsten heruntergeladen werden. Das Schöne dabei ist ja, dass man sich einen Entspannungs-Teil nach Wunsch aussuchen, dann eine Fantasiereise anfügen und dann nur noch einen Meditations-Ausklang anhängen kann. Und genau das tun auch nicht wenige.

Fantasiereisen werden häufig zu pädagogischen, manchmal auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Auf www.1-meditation.de geht es jedoch überhaupt nicht darum. Hier ist der Sinn und Zweck der Fantasiereisen, dass die Meditierenden sich weiter entspannen, erholen und auftanken können. Sie können Stress und Ballast des Alltags abbauen und sich regenerieren. Außerdem bereiten die Fantasiereisen teilweise schon auf die nächste Meditationsphase vor, nämlich den Einheitsatem. Deshalb liegt der Schwerpunkt der Fantasiereisen auf der Wahrnehmung der Natur und unseres Mutter-Planeten. Wir beginnen schon während der Fantasiereisen mit Mutter Erde Verbindung aufzunehmen.

Was sich sehr gut bewährt hat, ist während der Fantasiereisen die Energien der verschiedenen Elemente aufzutanken. So richten wir unsere innere Wahrnehmung auf die Energie der Sonne, der Luft (des Windes), des Wassers (Meer, Fluß, See, ...) und der Erde. Dadurch können wir uns besonders gut regenerieren. Außerdem haben diese Energien auch eine gute reinigende Wirkung.

So lassen wir uns auch mal schwerelos von der Luft tragen, tauchen unter im Wasser, lassen uns von der Sonne ganz durchscheinen oder verschmelzen mit der Erde. Besonders schön ist die Fantasiereise, wo wir zu einem Baum werden und auf diese Weise die Lebenskraft der unterschiedlichen Elemente aufnehmen.

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